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Jan 2, 2004 –

Die Magazine "uni" und "abi" kommen aus Nürnberg

Tipps und Infos rund um den Berufseinstieg    NÜRNBERG (NZ). - Viele Fernseh-Freaks stöhnen noch immer, aber das Gros der Zuschauer hat sich an die unfreiwilligen Pausen gewöhnt: Kaum ein Spielfilm wird nicht x-mal von Werbespots unterbrochen. Auch An-zeigen in Zeitschriften und Zeitungen sind schon seit Ewigkeiten nicht mehr wegzudenken, füllt die Werbung doch die Kassen von Verlagen und Sendern. Beim "uni"- und "abi"-Magazin ticken die Uhren anders.
   Der Herausgeber, die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA), führt die Hefte schon seit der Gründung vor 26 Jahren wie in Zeiten vor der Regentschaft der Werbung. Inserate kommen nicht ins Blatt, um die Neutralität nicht zu gefährden. Diesen Kurs fährt auch Deutschlands beliebte Verbraucherzeitschrift "Stiftung Wa- rentest".
   Anders als beim Verbrauchermaga- zin geht es "abi" und "uni" aber nicht um Fahrräder, Autos, Sofas und Kredite. "Wir berichten über Themen aus den Bereichen Ausbildung, Stu- dium und Berufseinstieg", sagt Rainer Möller, Geschäftsführer der Nürn- berger Agentur Willmy Consult & Content. Seit 16 Jahren im Ver- lagsgeschäft tätig, hat sich der 50-jäh- rige vor eineinhalb Jahren selbständig gemacht. Seit Anfang vergangenen Jahres erstellt eine kleine Redak- tionsmannschaft die Klassiker der Berufswahl- und Studienmagazine in einem Büro in der Gutenstetter Straße.
   Zehn mal im Jahr gibt der Verlag rund 40 Seiten für das "abi"-Magazin in Druck, das später in einer Auflage von rund 400 000 Exemplaren kostenlos in Gymnasien und Arbeitsämtern an Schüler und Studenten ausgegeben wird.
   Es geht nicht darum, mit rei- ßerischen Überschriften junge Leser an Land zu ziehen. Die Redaktion setzt auf fundiert recherchierte Texte, die Jugendliche bei einer der schwierigen Entscheidungen im Leben unterstützen. "Wir wollen den jungen Leuten helfen, einen Beruf zu finden, mit dem sie sich wohl fühlen", sagt Chefredakteur Uwe Betz. Deshalb verleiht er den Heften einen starken Service-Charakter. So sind die vorgestellten Tätigkeiten und Studiengänge beispielsweise immer mit den Adressen der An- sprechpartner versehen.
   Das Konzept wird gut angenom- men. Täglich trudeln bis zu 50 Mails bei beiden Magazinen ein, und das Forum auf der Homepage des "abi"-Magazins nutzen Studenten für einen lebendigen Austausch über Bil- dungsthemen. Heike Weber
Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.abi-magazin.de/ sowie www.uni-magazin.de

Ein Auszug aus der Nürnberber Zeitung Nr.16, Seite 22.

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